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TSG Schönberg - Der familienfreundliche Sportverein im Herzen Kronbergs


Chronik 

Vereinschronik

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Chronik der TSG Schönberg 1920 - 2016

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Städteansichten von Schönberg im Taunus finden Sie im Album

CHRONIK

Die Gemeinde Schönberg wird anno 1320 zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt; allerdings dürften die damalige Siedlung, der Dinghof und die Schäferei wesentlich älter sein.

Schon 1371 gab es eine Kirche, wahrscheinlich das Gotteshaus des Augustinerinnen-Klosters auf dem Eichbühel, dem Schutzpatron der Schäfer, dem heiligen Wendelin, geweiht. Das Horn des Kuh- und Schweinehirten rief noch um die Mitte des vorigen Jahrhunderts täglich in dem kaum 100 Seelen zählenden Dorf das Vieh auf die Weide. Nur Kleinbauern und Arbeiter wohnten hier.

Das änderte sich, als um die Mitte des 19. Jahrhunderts wohlhabende Großstädter, in der Mehrzahl aus Frankfurt, auf das Land strebten und von 1873 bis zum 1. Weltkrieg auf dem Eichbühel einen Kranz prächtiger Villen inmitten ausgedehnter Parks entstehen ließen. Die wohlhabenden Bürger und nicht zuletzt auch ab 1890 die Anwesenheit der Gemahlin Kaiser Friedrichs III., Viktoria, auf ihrem zum größten Teil in Schönberger Gemarkung liegenden Schloss Friedrichshof, machten die Gemeinde zum Villenvorort von Frankfurt. Die Steuereinnahmen stiegen; Kanal, Trinkwasserstollen und Straßen wurden in der damaligen Zeit vorbildlich ausgebaut. Die Kaiserin schenkte 1890 dem Dorf für die damalige Zeit eine stattliche Schule mit Lehrerwohnung und unterstützte finanziell den Straßenbau. Das Ende des 1. Weltkrieges schloss dieses erste Aufblühen Schönbergs jäh ab. Der Villenbesitz stand zum Teil leer. Die Besitzer starben oder hatten schwere Vermögensverluste erlitten, so dass die Finanzkraft der Gemeinde geschwächt wurde. Erst mehr als 30 Jahre später gewann man durch die Parks eine hochwillkommene Baulandreserve.

Vorausschauend für die heutige Bautätigkeit erwies sich der 1959 begonnene Ausbau der Trinkwasserversorgung als eine gute Investition. Es entstand auch eine neuer Volksschulbau, in dem Schulkinder der vier unteren Jahrgänge aufgrund einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung unterrichtet werden, während Schönbergs ältere Schulkinder in Kronberg zur Schule gehen; ein Zeichen guter nachbarlicher Zusammenarbeit. Aus der stillen Gemeinde, etwas abseits der großen Straße gelegen, ist in den letzten Jahren eine repräsentative Wohnsitzgemeinde geworden, die sich im Obertaunuskreis durch ihre landschaftliche Schönheit, durch vorbildlichen Straßenbau, eine vorbildliche Wasserversorgung und Kanalisation auszeichnet.

Seit dem 1.4.1972 gehört Schönberg mit seinen damals 4000 Einwohnern zur neuen Stadt Kronberg.

Der von den Mitgliedern der gemeindlichen Körperschaften beachtete Grundsatz "Schönberg noch schöner zu gestalten" wird mithelfen, unsere Gemeinde ihren Besuchern und Einwohnern immer liebenswerter zu machen.

1920

In den ersten Nachkriegsjahren wurde auch in Schönberg das Sportgeschehen wieder lebendig. Am 22.April fand eine Eröffnungsversammlung statt, und der 1. Mai wurde der Gründungstag des Vereins. Sein Name damals: Turn- und Spielverein Schönberg. Erster Vorsitzender: Paul Reul. Den Idealismus der damaligen Männer kann man nur ermessen, wenn man weiß, dass ein Turnbetrieb sehr schwer aufzubauen war. Der Hinterhof des heutigen Café Flach, es war damals der Gasthof "Zum Goldenen Stern", diente als Turnplatz.

Auch eine kleine Halle war vorhanden, welche die von Herrn Scharff gestifteten Geräte, einen Barren, Reck und Schaukelringe, aufnahm. Der Eintritt in die Deutsche Turnerschaft erfolgte am 12. August. Ebenfalls im August war noch ein Gründungsfest.
In der Hauseinfahrt des ehem. Hotels Kaiserhof fand der Turnbetrieb statt. Auch die dahinterliegende Kegelbahn wurde zum Turnen benutzt. Als Kassenbestand wurden im ersten Jahr RM 2 886,- verbucht, gestiftet von Mitgliedern und Villenbesitzern.

Als Turnlehrer kam Herr Georg Karl von Ffm.-Hausen nach Schönberg.

1921 - 1922

In den beiden ersten Jahren wurden verschiedene Turnfeste besucht. Beim Turnfest in Bad Homburg wurden als Transportmittel die geschmückten Leiterwagen von ortsansässigen Bauern benutzt. Das Mittelrheinische Kreisturnfest in Aschaffenburg brachte dem Verein den ersten turnerischen Erfolg: Den 1. Platz beim Einzelturnen (Musterriege).

Für das Kriegerdenkmal in der Friedrichstraße fanden die Ausgrabungen statt, an denen sich auch der Turnverein beteiligte. Ein Turnpferd und ein Barren waren die wichtigsten Anschaffungen in diesen beiden Jahren.

Der 1. Vorsitzende in dieser Zeit war Adam Schreibweis.

1923 - 1924

In diesen beiden Jahren übernahm als 1.Vorsitzender der Maler Grosch den Verein.

Erstmals wagte man auch 1923 ein Turnfest zu besuchen, welches für damalige Begriffe eine weite Reise bedeutete, nämlich das Deutsche Turnfest in München. Die Teilnehmer waren Georg Jäger, Reinhard Fricke und unser zwischenzeitlich verstorbenes Ehrenmitglied Ludwig Dietz.

Neben den Besuchen von anderen Sportfesten war aber 1924 der Bau eines Sportplatzes am Buchrain, heute eine Wohnsiedlung, das herausragende Ereignis.

1925

Nachdem ein Jahr die Turnerabteilung von August Post als Turnwart geleitet wurde, übernahm Georg Karl wieder diese Aufgabe. Die ein Jahr zuvor gegründeten Handballabteilungen führten in Verbindung mit einem Gartenfest ein Turnier durch. Von dem Hausgang des Hotels Kaiserhof wurde nun der Turnbetrieb in die Scheune des Landwirts Anton Mann verlegt. Der Zusammenhalt wurde durch verschiedene Veranstaltungen gefördert. In diesem Jahr bewiesen ein Maskenball sowie eine Weihnachtsfeier, dass man im Vereinsleben auch das gesellige Beisammensein pflegte.

1926 - 1927

Von diesen beiden Jahren ist in der Chronik nicht viel zu berichten, aber ein Wechsel in der Vereinsführung gab doch neue Impulse. Ludwig Dietz wurde 1. Vorsitzender. Er leitete mit kurzen Unterbrechungen bis 1950 den Verein. Als späteres Ehrenmitglied war er immer noch sehr und bewies es als Gerätewart in vorbildlicher Weise. Unter Ludwig Dietz wurde auch 1927 die Turnhallenfrage aufgeworfen. Es sollte ein Problem bis in unsere Zeit hinein bleiben.

1928- 1929

In der ehemaligen Pumpstation der Villa de-Ridder wurden die Turnstunden abgehalten. Außer dem An- und Abturnen fanden noch ein Gartenfest sowie ein gutbesuchter Maskenball statt. Die Freiwillige Feuerwehr von Schönberg hatte 1929 ihr Stiftungsfest. Der Verein unterstützte die Freiwillige Feuerwehr durch Stellen einer Barrenriege und Beteiligung am Fackel- und Festzug.

1930- 1931

Unter dem Vorsitzenden Adam Schreibweis fanden Verhandlungen mit der Gemeinde wegen der Unterbringung der Geräte statt. Die Finanzlage des Vereins gestattete es, zwei Sprungmatten anzuschaffen. Beim Landrat des Obertaunuskreises fand eine Turnhallenbesprechung statt. In Ffm.-Bonames wurde nämlich eine Turnhalle abgerissen und man hatte den Wunsch an die Gemeinde herangetragen, diese zu kaufen. Aus Kostengründen wurde dies abgelehnt. Da kein Übungsplatz vorhanden war, wurde die Handballabteilung aufgelöst, dafür Faustballmannschaften gegründet. Ebenfalls fand die Gründung von Wanderabteilungen 1931 statt. Die inzwischen baufällige Turnhütte wurde abgerissen und als Notbehelf diente das Gemeinde-Spritzenhaus.

1932

Nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in den Vereinen machte sich die Krisenzeit bemerkbar. Durch große Arbeitslosigkeit bedingt, flossen die Einnahmen nur sehr spärlich und der Kassenbestand sank auf RM 260,-. Viel half es auch nicht, dass man durch öffentliches Auftreten und sonstige Veranstaltungen versuchte, die Finanzlage zu verbessern.

1933

Es wird wohl keinen Verein geben, bei dem dieses Jahr nicht einen tiefen Einschnitt gebracht hätte. Selbstverständlich wurde auch der Schönberger Turnverein nicht davon verschont. Zunächst waren es nicht die politischen, sondern die immer noch anhaltenden schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse. Gegen ein Entgelt von täglich 1,- Mark pro Kopf wurde der Sportplatz am Buchrain wieder hergestellt.

Mitglieder, welche mehr als drei Monate mit dem Beitrag in Rückstand waren, wurden in der Mitgliedsliste gestrichen. Die schlechte Finanzlage brachte es mit sich, dass der Besuch des Deutschen Turnfestes in Stuttgart zu einem Problem wurde.

Hier waren es nun einige Männer, die dieses Problem lösten, wie es nur Idealisten tun können. Sie beschlossen, mit dem Fahrrad nach Stuttgart zu fahren. Die Namen sind deshalb erwähnenswert, weil von ihnen heute noch einige bis in die 70´er Jahre im Vereinsleben tätig waren: unser späterer 1. Vorsitzender Adam Braubach, die beiden späteren Ehrenmitglieder Hans Brückner sen. und Karl Port sowie Reinhard Fricke, Arno Knecht, Karl Walter sen. und Wilhelm Lempp.

Der 17. Juni brachte die Gleichschaltung durch die neuen Machthaber. Der Athletenverein in Schönberg löste sich auf. Der Bürgermeister von Schönberg beschloss eine Zusammenkunft der beiden Vorstände. Am 15. Juli traten die Mitglieder des Athletenvereins dem Turn- und Spielverein bei. Zum Vorsitzenden wurde Ludwig Dietz bestimmt, Kassierer Reinhard Fricke und Schriftführer Hans Brückner sen., welcher als Ehrenmitglied 1970 noch seine Pflicht als Gerätewart wahrnahm.

1934- 1935

Der kameradschaftliche Geist kehrte zwar wieder zurück, aber der Turnbetrieb ließ doch zu wünschen übrig. Sehr zum Vorteil waren deshalb die Neuanmeldungen von drei Mitgliedern: Meta Keller, Hermann Weidmann und Peter Gelsebach aus Kronberg.

Ein Werbeturnen der Frauen und Mädchen unter Meta Keller hatte guten Erfolg.

Verschiedene turnerische Darbietungen, darunter auch Darbietungen zugunsten der Olympiade, zeigten, dass der Verein damals viel zu bieten hatte.

1936

Dieses Jahr konnte man als Jahr des Rückschlages bezeichnen. Die neuen Machthaber verstanden es, die sporttreibende Jugend auf die Dinge zu lenken, die ihren Plänen der vormilitärischen Ausbildung entsprachen. Eine Zwangspause musste eingelegt werden. Unsere Hütte wurde geschlossen, die Beiträge blieben aus. Zusammenkünfte fanden nur noch im Grünen statt und nur mit viel Idealismus konnte sich der Verein über die schweren Zeiten und den folgenden Krieg retten.

1945 - 1947

Noch in dieser Zeit, am Ende des Krieges, als alles zerstört war und Deutschland am Boden lag, fanden sich wieder Mädels und Jungen für den Sport.

Die meisten der Turner waren nicht wiedergekommen, viele waren noch in der Gefangenschaft. Da riefen Männer von der Freiwilligen Feuerwehr wieder eine Sportabteilung ins Leben . Etwas Leichtathletik wurde getrieben, aber zum eigentlichen Turnen kam es nicht, die Geräte des Vereins waren meist verliehen und mussten später wieder zurückgefordert werden.

Nach längeren Verhandlungen mit der Feuerwehr konnte die Sportgruppe wieder vom Turnverein übernommen werden. Einen schweren Schlag erlitt der Verein, als die Gemeinde den Sportplatz am Buchrain nun für Bauzwecke verwandte. Dadurch ging wieder einmal eine Übungsstätte für den Verein verloren.

1948 - 1951

Unter dem 1. Vorsitzenden Karl Kuhl erhielt der Verein 1948 seinen heutigen Namen: Turn- und Sportgemeinde Schönberg. Die Aufnahme in den Landessportbund Hessen erfolgte. Die Instandsetzung der alten Athletenhalle (ein Anbau am alten Spritzenhaus) setzte die Turner wieder in die Lage, im bescheidenen Rahmen ihre Ziele zu verfolgen. Turnwartin für die weibliche Jugend war Frau Ester Jünger, den männlichen Nachwuchs betreute Adam Braubach. Verschiedene Sportfeste wurden besucht. Die erfolgreichsten waren das Kreissportfest in Bad Hamburg (14 Siege) und das Feldbergfest 1950 mit 15 Siegen.

Der Höhepunkt und Abschluss für das Jahr 1950 war wohl der Weihnachtsball aus Anlas des 30jährigen Bestehens.

1951

Obwohl nun eine Zeit begann, in der viele Vereine großen Aufschwung nahmen, war es in Schönberg noch lange nicht so weit. In anderen Städten und Gemeinden hatte man erkannt, dass man den sportsuchenden Bürgern auch die Möglichkeit zur Ausübung von Gymnastik und Sport ermöglichen musste. Es sollte in Schönberg noch fast 20 Jahre dauern, bis es soweit war. Hier übernahm nun Adam Braubach den Vorsitz des Vereins, den er bis 1974 innehatte. Das Feldbergfest wurde von vielen Sportlern besucht und 11 Siege zeigten, dass auch ohne große Übungsstätten doch manches geleistet wurde.

1952

Auch in den kommenden Jahren war der Erhalt einer Sportstätte das Hauptanliegen des Vereins. Auf originelle Weise kam es beim Fastnachtszug in Kronberg zum Ausdruck. In einem vom Verein gestellten Wagen machte er auf seine missliche Lage aufmerksam. Unter dem Motto "Unsere komfortable Turnhalle" wurde die kleine Halle in der Altkönigstraße ( heute "Klosterstraße" ) dargestellt.

Darunter stand folgender Spruch:

"Raum ist in der kleinsten Hütt´, drum komme ach kaa große mit. Turnersport hat großen Mut, doch nicht in einer Bretterbud´. Wir hausen hier in diesem Stall, uns fehlt das Geld für ´ne neu´ Hall. Ein edler Spender ist schon da, er gibt uns 15 000 Staa".

1953- 1955

Auch in diesen Jahren waren die Besuche von Sportfesten und Wettkämpfen praktisch die einzige Möglichkeit, um der Arbeit im Verein noch einen Sinn zu geben, daneben natürlich dieTurnerbälle und Weihnachtsfeiern, welche schon eine Tradition waren. Hier konnten die einzelnen Gruppen noch in Erscheinung treten.

1954 gelang es dem Verein, vom Hospital "Zum Heiligen Geist" an der Waldschule einen Platz zu pachten. Der Schulhof wurde von der Gemeinde für Faustballspiele freigegeben. Anträge wurden gestellt, die zum Ziele hatten, eine Turnhalle zu erstellen bzw. die Platzfrage dauerhaft zu lösen. Wiederum kam nur ein ablehnender Bescheid.

Zu dieser Zeit war das Café Flach das Vereinslokal. Veranstaltungen wurden im Gasthaus "Zur Post" in Kronberg abgehalten.

1956 - 1959

Der 1. Vorsitzenden Adam Braubach unternahm erneut der Versuch, in der Turnhallenfrage eine Wende herbeizuführen. Finanzierungspläne gingen an den Hessischen Turnerbund und an den Landessportbund. Auch der Vorsitzende des Deutschen Turnerbundes, Oberbürgermeister Kolb, wurde eingeschaltet. Allerdings blieb Adam Braubach auch hier der Erfolg versagt. Die Notunterkunft des Vereins, die Athletenhütte, wurde abgerissen. Damit fiel, wenn auch nur ein Notbehelf, wieder eine Übungsstätte weg. Aber trotzdem wurden in dieser Zeit auf Sportfesten und bei Wettkämpfen schöne Erfolge errungen. Unser Altersturnwart Karl Hofmann errang in seiner Altersklasse mit 308 Punkten den ersten Preis und zu gleicher Zeit den Wanderpreis auf dem Feldbergfest. Eine Leistung, auf die nicht nur er besonders stolz war.

Von unserem Turnbruder Alfred Becker bekam der Verein im ehemaligen Hotel Kaiserhof den Saal für Turnen und Gymnastik zur Verfügung gestellt. Dies war besonders wichtig, weil sich unter der Leitung unsres heutigen Ehrenmitglieds, Frau Kolberg, eine Frauengymnastikgruppe gebildet hatte. Diese Gruppe sollte der Kernpunkt des Vereins in den kommenden Jahren werden.

1960

Ein Jubiläumsjahr. 40 Jahre Turn- und Sportgemeinde Schönberg. Das Stiftungsfest fand im Gasthaus "Zum Adler" in Kronberg statt. Wenn auch in bescheidenem Rahmen, war es trotzdem eine Feierstunde. An ihr nahm der Vorsitzende des Turngaues Feldberg, Karl Heil, teil. Die noch lebenden Gründer und langjährigen Mitarbeiter wurden von ihm besonders geehrt. Gymnastikvorführungen wurden dargeboten, und der anschließende Tanz dauerte bis in die frühen Morgenstunden.

1961 - 1963

Durch die wirtschaftlichen Verhältnisse verlor der Verein auch den Kaiserhofsaal. Er wurde zu Wohnungen umgebaut. Für unsere stärkste Abteilung, die Frauengymnastikgruppe, fanden wir im Saal vom "Grünen Wald" in Kronberg ein neues Heim. Für lange Zeit war es der Treffpunkt des Vereins. Auch Festlichkeiten wurden hier abgehalten. Der Besitzer des Gasthauses "Zum Grünen Wald", Herr Philipp Henrich, brachte dem Verein viel Verständnis entgegen und an dieser Stelle soll ihm für sein großes Entgegenkommen noch einmal herzlich gedankt werden.

Die Leitung der Frauengymnastikgruppe lag in den Händen von Frau Kolberg und Frau Hildmann. Letztere besuchte mit Frau Margarete Walter zusammen in der Bundessportschule einen Lehrgang. Bei den Mädchen war die Turnschwester Edeltraud Agartz zuständig. Erfreulich war auch, dass ein kleiner Sportplatz geschaffen werden konnte. Er lag in den Golfwiesen Im Brühl. Der Pachtvertrag lief 5 Jahre.

Herr Jakob Port gestattete dem Verein, die Turngeräte in seiner Scheuer unterzustellen. Da Heinrich Kopp als zweiter Vorsitzender zurücktrat, wurde Kurt Wagner an seine Stelle gewählt. Teilnehmer am Deutschen Turnfest in Essen waren Adam Braubach und Norbert Eschermann.

1964

Bei einem Besuch der Frauengymnastik- Stunde überzeugten sich Bürgermeister Ritter und Herr Karl Völlger von den unzumutbaren Verhältnissen und traten dem Verein bei.

In einer Feierstunde wurden die Ehrennadeln des Deutschen Turnerbundes an Jakob Kopp, Bernhard Neuer und Alfred Becker verliehen. Gleichzeitig wurden Ludwig Dietz, Jean Müller, Karl Port und Hans Brückner sen. zu Ehrenmitgliedern des Vereins ernannt.

1965 - 1966

Das Landesturnfest in Offenbach sah Turnwart Fritz Walter und den 1. Vorsitzenden Adam Braubach als Sieger. Auch die Altkönigkampfspiele und Gaumehrkampfmeisterschaften in Kronberg wurden von Teilnehmern der TSG besucht.

Sehr beliebt waren die Busfahrten, welche in jedem Herbst abwechselnd mit dem Gesangverein unternommen wurden. 1965 ging es zur Vettermühle in den Odenwald. Das war eine wunderschöne Fahrt, die den Teilnehmern noch lange in Erinnerung geblieben ist. In derselben Harmonie ging es ein Jahr später nach Bad Dürkheim. Kurt Wagner trat von seinem Posten zurück und als 2. Vorsitzender wurde Ferdinand Kuhlmann gewählt.

1967

Einen großen Verlust erlitt unser Verein als am 17. 2. unser ältestes Mitglied Karl Hofmann unerwartet verstarb. Karl Hofmann war 50 Jahre in der Deutschen Turnerschaft. Der seit langem geplante Bau einer Mehrzweckhalle wurde in der Gemeindevertretung immer wieder verschoben. Der Vereinsvorstand wollte nicht untätig bleiben und lud den Gemeindevorstand, alle Fraktionen der Gemeinde, Vertreter der Schönberger Vereine und die Presse in den "Grünen Wald" nach Kronberg ein. Als Thema "Die Stellung der einzelnen Fraktionen und des Gemeindevorstandes zum Bau einer Turn- bzw. Mehrzweckhalle". Man wollte der Öffentlichkeit die Notlage der Schönberger Vereine deutlich machen.

Der Vorstand der TSG hatte mit dieser Zusammenkunft einen guten Erfolg. Die Sprecher der einzelnen Fraktionen waren alle für den Bau einer Sportstätte. Um bei dem Zustandekommen einer geeigneten Halle in Schönberg gerüstet zu sein, schickte der Verein verschiedene Mitglieder auf Lehrgänge. Mit Erfolg besuchten Frau Waltraud Bernd und Frau Gudrun Scheu einen Lehrgang für Mutter- und- Kind- Turnen.

1968

Auch in diesem Jahr war der Besuch von Lehrgängen ein wichtiger Punkt. Heiko Kauth und Paul-Dieter Emmel beendeten erfolgreich einen Lehrgang in der Bundessportschule. Verschiedene Sportfeste wurden besucht. Eine Busfahrt nach Mespelbrunn im Spessart sowie die traditionelle Nikolausfeier fanden großen Anklang.

Ein großer Tag in der Geschichte der Gemeinde Schönberg und insbesondere für den Verein. Der 1. Spatenstich für die Mehrzweckhalle fand statt. Trotz des strömenden Regens ließen es sich die Schönberger Bürger nicht nehmen, dieses Ereignis mitzufeiern. Die Turn- und Sportgemeinde half bei der Ausstattung der anschließenden Feier tatkräftig mit.

Unser Vorstandsmitglied und Mitgründerin der Frauengymnastikgruppe, Resi Urban, war für alle unerwartet im Alter von 36 Jahren gestorben. Ein Verlust, der den Verein und alle, die Resi Urban kannten, schwer getroffen hatte, da sie eine der wenigen Frauen war, die sich um den Erhalt und Fortbestand des Vereins große Verdienste erworben hatte,

1969

In Berlin fand das Deutsche Turnfest statt, es wurde von sechs Turnern der TSG besucht. Bei der Generalversammlung im April wurde beschlossen, den Mitgliedsbeitrag von DM -,50 auf DM 2,- zu erhöhen. Dies war notwendig im Hinblick auf die großen Ausgaben, die auf den Verein zukommen sollten. Die Mehrzweckhalle schritt ihrer Vollendung entgegen und am 25. Oktober war dann endlich die Einweihung. Hier zeigte es sich, wie wichtig es war, dass sich der Verein mit der Frauengruppe eine sehr aktive Abteilung erhalten hatte. Die Frauen des Vereins stellten die Bedienung bei der Einweihungsfeier. Sehr guten Anklang fanden die gymnastischen Übungen der Frauengruppe bei den geladenen Gästen der Gemeinde. Die Freiwillige Feuerwehr feierte zur gleichen Zeit, 25. und 26. Oktober, ihr 40jähriges Jubiläum. Unter den Gratulanten befand sich auch die Turn- und Sportgemeinde. Unsere Nikolausfeier, welche früher im "Grünen Wald" stattfand, konnte nun in einem größeren Rahmen in der Mehrzweckhalle durchgeführt werden. Der Besuch des Nikolauses, sowie Vorführungen der Frauengymnastikgruppe und einer Männerriege fanden großen Beifall. Es zeigte sich, dass in Schönberg auch solche Veranstaltungen in einem größeren Rahmen stattfinden können.

1970

im Jubiläumsjahr 1970 führt der Verein in der Mehrzweckhalle ein umfangreiches Sportprogramm durch. Die Kleinkinder werden ebenso betreut wie die Jungen und Mädchen, sowie Frauen und Männer. Auch hat sich eine Kegelabteilung gebildet, welche sich großer Beliebtheit erfreut.

Ebenso bildet sich aus einer Arbeitsgemeinschaft mit der Altkönigschule unter Leitung von Herrn Stiasny eine Volleyballgruppe.

Nach Erstellung der Mehrzweckhalle stieg unser Mitgliederbestand auf 360.

Unsere Übungsleiter im Jubiläumsjahr 1970 waren Marianne Adams, Waltraud Bernd, Margarethe Hildmann, Gudrun Scheu, Liane Spahlinger, Eike Bär, Paul-Dieter Emmel, Heiko Kauth, Theo Winterstein und Fritz Walter als Oberturnwart.

Marianne Adams und Liane Spahlinger besuchen die Bundessportschule in Frankfurt am Main.

Bei der Generalversammlung im April legte unser langjähriges Mitglied Bernhard Neuer nach 20jähriger Tätigkeit seinen Posten als 1.Schriftführer nieder. Ihm verdanken wir durch seine gute Schriftführung, dass die Chronik bis 1970 überhaupt erstellt werden konnte. Als Nachfolger trat an seine Stelle Margot Nolte.

Mit Adam Braubach steht ein Sportler voller Kraft und Idealismus an der Spitze, der die Geschicke des Vereins seit langen Jahren lenkt und leitet. Ihm zur Seite stehen Turnerinnen und Turner, die, dem Verein treu dienend, immer das Beste wollten. Allen voran der 2.Vorsitzende, Turnbruder Ferdinand Kuhlmann.

Offizielle Jubiläumsveranstaltungen vom 4.- 7. September mit Kommers, Buntem Abend, Preiskegeln und großer Tombola.

1971

Auch in diesem Jahr wurden mit dem Gesangverein Liedertafel Schönberg 2 Maskenbälle abgehalten. Die gute Zusammenarbeit, die in den ganzen Jahren zwischen diesen beiden Vereinen bestand, fand hier ihren Höhepunkt. Wann auch immer die Turn- und Sportgemeinde eine Veranstaltung hatte, fanden sich stets die Männer des Gesangvereins Liedertafel bereit, uns mit ihren Darbietungen zu unterstützen. Die beiden Maskenbälle wurden auch in einer guten Harmonie vorbereitet und waren ein großer Erfolg.

Ferdi Kuhlmann wird zum 1. Vorsitzenden gewählt. Er übernimmt das Amt von Adam Braubach, der nach mehr als 20 Jahren den Vereinsvorsitz abgibt und zum Ehrenvorsitzenden ernannt wird. Theo Winterstein wird 2. Vorsitzender. Waltraud Bernd und Fritz Nolte übernehmen die Positionen des 1. und 2. Kassierers.

Erstmals mehr als 500 Mitglieder.

Die Schülerinnengruppe (5-10 Jahre, ca. 50 Kinder ) von Frau Adams nimmt erstmals am (völlig verregneten) Sportfest in Wehrheim teil. Die Jungengruppe (6-14 Jahre) unter der Leitung von Heiko Kauth zählt stattliche 96 Mitglieder. Die Volleyballmädchen stehen in ihrer ersten offiziellen Saison überraschenderweise an der Tabellenspitze.

1972

Schönberg wird Stadtteil der durch Gebietsreform neu gegründeten Stadt Kronberg. Insbesondere das Vereinsleben stellt den Bestand der örtlichen Eigentümlichkeiten von Kronberg, Schönberg und Oberhöchstadt sicher. So fand anlässlich der Schönberger Kerb vom 2.-4. September auch die offizielle Verschwisterungsfeier mit der neuen Partnerstadt Le-Lavandou statt.

Im Rahmen der gemeinsamen Faschingsveranstaltungen mit der Liedertafel erstmals Jugend- Diskothek in Schönberg.

Beim traditionellen vereinsinternen Sportfesten, dem An- und Abturnen, trafen sich jeweils ca. 100 Teilnehmer. Gesamtbeteiligung am Übungsangebot: wöchentlich 250- 300 Teilnehmer.

Neu im Programm: Gymnastik für Kinder mit Haltungsschäden (E. Agartz), Gymnastik f. Frauen ( M. Walter, heutige Montags- Damengymnastik).

1973

Herbert Jäger übernimmt die Gruppe der 5-8 jährigen Jungen. Die junge Volleyballabteilung ist auf 35 Mitglieder angewachsen. Unter Leitung von Gerhard Kommnick nimmt eine Gruppe an der Verschwisterungsfeiern in Le Lavandou teil.

Die Volleyballdamen steigen in die Bezirksliga auf. Die Herren belegen in der Bezirksklasse einen sehr guten 4.Platz. Erstmals ein Turniererfolg mit Pokalgewinn in Camberg.

Adam Braubach übernimmt nochmals die Leitung des Vereins als 1. Vorsitzender.

Beitritt der TSG zum Stadtjugendring.

1974

Wegen formaler Fehler muss zur Vorlage beim Amtgericht über die bereits 1973 beschlossenen Satzungsänderungen erneut abgestimmt werden.

Theo Winterstein löst Adam Braubach als 1. Vorsitzenden ab. Er wird von Waltraud Bernd als 2. Vorsitzende unterstützt.

Allgemein werden die Großveranstaltungen in Schönberg immer weniger besucht, so dass in diesem Jahr sogar die traditionelle Kerb in Schönberg ausfallen soll.

Die Mädchen turnen erstmals in der Gauliga und beteiligen sich an den Hallenmeisterschaften der Leichtathletik. Unter Leitung von Marianne Adams treffen sich bis zu 70 Schülerinnen. Teilnahmen bei den Sportfesten in Wehrheim, Niedereschbach, Kalbach und Usingen.

Die Volleyballdamen besuchen die Partnerstadt Le Lavandou.

1975

Die für die TSG geplante und zugesagte Trimm-Dich- Anlage auf dem Müllplatz mit Tischtennisplatten, Boule- Anlage und Hartplatz wird nun doch nicht gebaut. Der bereits bewilligte Zuschuss der Stadt Kronberg in Höhe von 125.000 DM wird in die Schulturnhalle der Gesamtschule investiert. Dafür soll die TSG in der neuen Halle ein bevorzugtes Nutzungsrecht erhalten.

Einführung der Gruppe "Ballett- Gymnastik" unter Leitung von Pamela Leach.

Die Volleyballer haben zwischenzeitlich sogar eine 2. Mannschaft unter Leitung von Wim Simon

Der Kerbeball im September hat nicht den gewünschten Erfolg und soll möglicherweise nicht mehr durchgeführt werden.

1976

Eine 60-köpfige Jugendgruppe aus Le-Lavandou besucht Schönberg. Turn-, Tanz- und Judo- Vorführungen und - Wettkämpfe u. a. stehen auf dem Programm. Die TSG übernimmt die Organisation und Unterbringung der Teilnehmer.

Die Faschingsveranstaltung und der Kinderfasching waren ein voller Erfolg .

Ute Hennemann übernimmt die Mädchen- Turngruppe (Gymnastik / Kunstturnen).

Teilnahme bei den Stadtmeisterschaften der Leichtathletik und Geräteturnen sowie beim Gaukinderturnfest.

1977

Auch schon in diesem Jahr wird die mangelnde Beteiligung der Mitglieder an den Jahreshauptversammlungen erwähnt. Seppel Wagner übernimmt die Aufgabe des Oberturnwarts von Herrmann Brockfeld, der nach langjähriger Tätigkeit Schönberg verlässt.

Die geplante Jugendfahrt nach Le-Lavandou wird wegen fehlender Zuschüsse abgesagt.

Die Großsporthalle der Gesamtschule ist fertiggestellt.

1978

Unter Leitung von Wanderwart Willi Agartz finden Wanderungen zum Rettershof ( 24 Teilnehmer ) und Altkönig ( 42 Teilnehmer, darunter 27 Kinder ) statt. Erste Versuche, den Übungsbetrieb der Kronberger Sportvereine zu koordinieren.

Die bereits 1977 geplante Jugendfahrt nach Le- Lavandou kann nun doch stattfinden ( 30 Kinder u. 7 Begleitpersonen).

Neu Gruppen: Freizeitfußball ( H.-D. Emmel ) und Jazz- Gymnastik ( Fr. Hennemann / Fr. Berger ).

Alle warten auf die neue Kampfbahn C an der Altkönigschule.

1979

Zum Renner haben sich die von der TSG veranstalteten Disko- Abende entwickelt.

Neu im Programm: Freizeit- Tischtennis (Tieber). Neu- Aufbau des Volleyball- Herren- Teams mit Start in der Kreisklasse B ( Rainer Schmidt ) sowie Stärkung der Nachwuchsarbeit unter Wim Simon, Michael Suckow und Michael Walz. Erstmals ein Trainingslager der Volleyballdamen. Weibl. B-Jgd 3. beim Hessenpokal in Eschwege. Weibl. A-Jgd. Hessenpokalsieger beim Landesturnfest in Oberursel.

1980

Gründungsmitglied Jean Müller und Adam Braubach werden für 60-jährige Mitgliedschaft geehrt.

Zur 650-Jahr- Feier der Stadt Kronberg wird gemeinsam mit den anderen Schönberger Vereinen ein Bunter Abend gestaltet. Zum 60- Jährigen Bestehen der TSG findet auf dem Hartplatz bei der Gesamtschule ein Fußballturnier für Freizeitmannschaften statt. Auch die Volleyballer laden zu einem Jubiläumsturnier in die Sporthalle der Gesamtschule ein.

Die traditionelle Nachtwanderung der Kinder muss wegen Regens "im Saale" stattfinden. Die vorbereiteten Würstchen werden in den Feuerwehr- Räumen verzehrt.

Michael Walz bringt die ehemalige Damenjugend der Volleyballer in der ersten regulären Spielrunde an die Tabellenspitze. Die männliche Jugend ist vollständig in die beiden Herrenmannschaften integriert worden.

1981

125. Feldbergfest, auch diesmal wieder mit Beteiligung der TSG im Organisationsteam.

Die Stadtverwaltung macht wegen angeblicher zu hoher Belastung des Schwingbodens den Disko- Veranstaltungen ein Ende.

Damen - und Herrenmannschaft der Volleyballer steigen in die Bezirksklasse auf. Beide neuen Jugendmannschaften nehmen an den Hessischen Meisterschaften teil.

Die Gruppe Jazzgymnastik glänzt bei zahlreichen auswärtigen Auftritten.

1982

Übernahme der aus steuerlichen Gründen erforderlichen Satzungsbestimmungen zum Thema "Gemeinnützigkeit".

Peter Anton wird zum 2. Vorsitzenden. Waltraud Bernd übernimmt das Amt des 1. Kassierers. Fritz Nolte übergibt aus Altersgründen die Aufgaben des 2. Kassierers an Wolf Göz.

Frühjahrswanderung zum Sandplacken mit 53 (!) Teilnehmern. 25 Übungsstunden ( außer Volleyball ) finden wöchentlich in der Mehrzweckhalle statt. Neue Übungsleiterin bei den 2 Mädchen- Gruppen ist Mechthild Prassel.

Erstmals Kinderzeltlager der TSG am Wiesensee in Stahlhofen.

Wegen des guten Vorjahreserfolgs wieder ein gemeinsames Trainingslager der Volleyballer am Twistesee bei Arolsen.

1983

Die Faschingsveranstaltungen schließen mit Defizit ab, daher wird überlegt, diese nicht mehr durchzuführen.

Es findet wieder ein Zeltlager für Kinder und Jugendliche statt, ebenso eine Busfahrt für die Erwachsenen.

Neu im Programm: Er- und Sie- Seniorengymnastik.

1984

Adam Braubach, langjähriger Vorsitzender und Ehrenvorsitzender verstirbt Anfang des Jahres.

Marianne Adams wird Oberturnwart.

Wegen der Schwierigkeiten, einen 2. Kassierer zu finden, erste Überlegungen, die Beitragsverwaltung durch einen Computer ( Dienstleistung ) übernehmen zu lassen.

Das Kinderturnen leidet unter mangelnder Beteiligung, eine Werbeaktion wird beschlossen.

1985

Erstes Brunnenfest in Schönberg mit Einweihung des Albanusbrunnens, gemeinsam mit dem Taunuschor und der Schönberger Fw. Feuerwehr wird ein schönes Fest auf der gesperrten Friedrichstraße gestaltet.

Auflösung der Mutter-und- Kindgruppe.

Das 65-jährigen Vereinsjubiläum wird mit einem Festwochenende begangen.

1986- 1987

Neuer Oberturnwart wird H.-J. Schiemenz.

Erneuter Aufstieg der Volleyball Herren unter Michael Walz. Die Teilnehmerzahl bei Kinderturnen hat sich wieder stabilisiert. Erweiterung um Kunstturn- und Trampolingruppe.

Insbesondere für den Sportbetrieb der Trampolingruppe kann die TSG auf einen zur Verfügung gestellten Bus zurückgreifen.

1988

Michael Walz wird zum 2. Vorsitzenden gewählt. Da keine anderen Vorschläge vorliegen, erklärt sich Theo Winterstein nochmals bereit, die Geschäfte als 1. Vorsitzender weiterzuführen.

TSG- Volleyball- Herren in der Landesliga Hessen!

Die TSG richtet die Sportlerehrung des Hochtaunuskreises aus. Zum "Tag der Offenen Tür" kommen ca. 200 Besucher.

1989

Der Vorstand ist wegen fehlender Neu- Vorschläge nur kommissarisch besetzt. Hans Brückner jun. übernimmt kommissarisch den Posten des 2. Kassierers. Erneute Überlegungen, in das EDV- Zeitalter einzusteigen.

Entwicklung eines neuen Konzepts "tägliche Turnstunde" unter Leitung von H.J.- Schiemenz.

Neuaufbau der Ballett- Abteilung unter Frau Reufels.

Erfolge der Volleyballer: Aufstieg der 1. Herren- Mannschaft in die Oberliga Hessen, die Damen ziehen in die Kreisliga ein, A- und C- Jugend werden Bezirksmeister.

1990

Die TSG hat erstmals eine Vorsitzende: Waltraud Bernd. Der freigewordenen Posten des 1. Kassierers wird Otti Agartz übertragen.

Offizieller Start des Projekts "Sportkindergarten", das so erfolgreich ist, dass das Modell auch in anderen Vereinen Nachahmer findet.

Endgültiger Start des Computerzeitalters mit Beginn der Übernahme der Mitgliederveraltung einschließlich Beitragseinzug auf den vereinseigenen PC.

Das 70- jährige Bestehen der TSG wird wegen des anstehenden "runden" 75-jährigen nicht gefeiert.

1991

Neues Ehrenmitglied wird Theo Winterstein.

Die Oberligamannschaft der Volleyballherren hat sich aufgelöst, nachdem einige Leistungsträger den Verein verließen ( u.a. Richtung 1. Bundesliga !). Die 2. Herrenmannschaft, sowie Damen- und Jugendmannschaft bleiben am Ball.

Die TSG richtet die Hessischen Trampolin- Meisterschaften aus.

Gründung des Kronberger Vereinsrings.

1992

Erstmals auf der Tagesordnung einer ordentlichen JHV: Ausschluss eines Mitgliedes. Juristische Nachwehen dieses Gesamtkomplexes begleiten uns bis in Jubiläumsjahr 1995.
Nun wird auch die Buchführung der TSG durch den Computer unterstützt.
Eine neu gebildete Satzungskommision entwirft eine neue, zeitgemäße Fassung der Vereinssatzung.

Die Teilnahme der TSG- Volleyballer ( inzwischen auch als Mixed- Team ) an zahlreichen Freiluft- Turnieren wird Tradition.

Das Projekt "Sportkindergarten" wird nun von der TSG und dem MTV gemeinsam getragen.

1993

Die neue Satzung wird verabschiedet und bei Amtsgericht eingetragen. Aus Änderungs- und Kostengründen wird sie nicht mehr in gebundener Form bevorratet, sondern auf Anfrage dem neuen Mitglied als Kopie überreicht.

Einstieg in den "Gesundheitssport": Kurse für Rückenschule und Wirbelsäulengymnastik werden neu eingerichtet.

1994

Margot Nolte, langjährige Schriftführerin, stirbt mit 46 Jahren. Ebenso geht Fritz Walter, unser langjähriger Oberturnwart und Gerätewart, nach langer Krankheit von uns.

Die Wirbelsäulengymnastik ist zwischenzeitlich fester Bestandteil des Übungsprogramms. Die Ballettgruppe erfreut ihr Publikum in der neuen Partnerstadt Porto Recanati und in Ballenstedt.

1995

Die Volleyballdamen beginnen das Jubiläumsjahr mit dem Aufstieg in die Bezirksoberliga. Nach zwei vergeblichen Versuchen in den Vorjahren ( Platz 2 und 3) gelingt im dritten Anlauf das Meisterstück.

Seit Jahresbeginn werden die guten Erfahrungen der Kooperation mit dem MTV in einer gemeinsame Volleyball- Anfängergruppe ( 9-14 Jahre) umgesetzt.
Die TSG richtet aus Anlas des 75-jährigen Bestehens die Trampolin- Meisterschaften der Stadt Kronberg aus und ist Gastgeber des Gaukinderturnfestes, das auf den Sportanlagen der Altkönigschule und in der Schönberger Mehrzweckhalle stattfindet.
Die Feiern zum 75jährigen Geburtstag sind ein schöner Erfolg. Ein Tanzabend mit einer erstklassigen 7- Mann- Kapelle eröffnet das Fest. Jazz- Frühschoppen und Country- Nachmittag bieten für jeden etwas. Eine 64- seitige Festschrift dokumentiert "75 Jahre Fit & Fun für Groß & Klein ".

1996

Rainer Schmidt wird zum neuen ersten Vorsitzenden gewählt. 2. Vorsitzende M. Prassel- Walz, 1. Kassierer Jutta Schmidt, 2. Kassierer Hans Brückner, 1.-2. Schriftführer Heinz Winter / Herbert Jäger, Oberturnwart Jörn Seifert.
Die Volleyballerinnen wollen weiter hoch hinaus: der Landesliga- Aufstieg wird geschafft.

1997

Das Internet- Zeitalter beginnt: Die TSG ist mit eigener HomePage online (zunächst beim Taunus.Net, später beim Kronberger Provider Hochtaunus.Net).
In diesem Jahr erstmals ein Bunter Nachmittag mit Vorführungen für die passiven Mitglieder, Eltern und die Älteren. Ein guter Start.
Im Sportbeirat laufen die Planungen für die neue Turnhalle (Zweite Drei-Felder-Halle der Altkönigschule) auf Hochtouren. 1. Spatenstich November 1997.

Die TSG startet die Kronberger SportsFun Initiative: "Where do you want to go on Fridays ?". Aerobic- Neuaufbau mit Anke Scholz.
Die Volleyball- Damen müssen leider wieder in die Bezirksoberliga. Für die nächste Saison steht großer Aderlass bevor. Jutta Schmidt als neue lizensierte Volleyball- Trainerin steigt verstärkt in die Jugendarbeit ein.

1998

Rainer Schmidt wird im Amt des 1. Vorsitzenden bestätigt. Otti Agartz wird als langjährige Übungsleiterin verabschiedet und übergibt ihre Gruppen an J. Asiedu- Poku.
Herbert Jäger erhält für seine Verdienste den Ehrenbrief des Turngau Feldberg.
Der Sportkindergarten boomt. Trotz weiterer Übungsgruppen sind alle Stunden mehr als belegt.
Nach dem erneuten Abstieg der Volleyball- Damen in die Bezirksliga konsequenter Neuaufbau mit talentierten Jugendspielerinnen und Neuzugängen aus Schwalbach. Auch Rainer Schmidt erwirbt die C- Trainer Lizenz des Hess. Volleyball Verbandes.

Am 22. September wird die langersehnte Erweiterung der Turnhalle der Altkönigschule eingeweiht. Eine wunderschöne neue 3-Felder Halle steht auch uns zur Verfügung. Aus diesem Anlas werden der Altkönigschule am 3. November drei vollständige neue Volleyball- Netz- Anlagen für die bisherige Halle als Stiftung übergeben. In der Taunushalle ersetzen wir mit Unterstützung der Stadt Kronberg die Basketball- Anlage durch eine Neu- Konstruktion.
Das vorweihnachtliche Kinderfest wird insbesondere wegen der schönen Ballett- Vorführungen ein toller Erfolg. Als Überraschung gibt es die neuen TSG- Aufkleber mit den Sportkrokos und 'Reflektor- Bärchen' mit dem TSG- Logo

1999

Alfred Becker wird zu seinem 90. Geburtstag auch für 75- jährige Mitgliedschaft mit einem Sonderteller geehrt. 1. Schriftführer wird Axel Rauer. Mehr als 20 Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft.
Alfred Becker verlässt uns leider wenige Monate nach seinem 90. Geburtstag für immer.
So verregnet wie in diesem Jahr war das Brunnenfest noch nie. Dennoch ‚nicht ins Wasser gefallen‘.
Die Ballettgruppe sammelt mit ihren Aufführungen mehr als 1000 DM für die Kinder im kriegsgeschädigten Kosovo.
Diskussionen um das sogenannte 630DM- Gesetz und das ‚Scheinselbstständigkeitsgesetz‘: Gesetzestreues Handeln trifft die Vereine sowohl finanziell als auch beim ehrenamtlichen Aufwand.

Erstmals aktiv: ein Volleyball- Mixed- Team in der Frankfurter Aktiven- Klasse.

2000

Aus der Hand des stellvertretenden Vorsitzenden des Turngaus Feldberg, Gerd Schmidt, erhielt Margarete Hildmann den Gau- Ehrenbrief für ihre mehr als 40jährige aktive Mitarbeit im Sportbetrieb der TSG Schönberg. Margarete Hildmann übernahm schon Ende der 50er Jahre eigene Übungsgruppen, erwarb 1962 ihre erste Lizenz als Übungsleiterin und wurde im vergangenen Jahr auf eigenen Wunsch in den wohlverdienten ‘Ruhestand’ verabschiedet.

Auch die Mitgliederversammlung honorierte diesen Einsatz für die TSG Schönberg und ernannte Margarete Hildmann einstimmig zum Ehrenmitglied.

Vorstand im Amt bestätigt. 16 Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft.

Das Volleyball- Mixed- Team startet in seine 2. Saison. Neue weibl. D- und B- Jugendteams machen erste 'Schritte' am Netz. Auch die junge Damen- Mannschaft fühlt sich in ihrem 2. Jahr schon wesentlich wohler.

Das vorweihnachtliche Kinderfest wird immer mehr zum gemeinsamen TSG- Familiennachmittag. Ein toller Erfolg.

Online- Banking für den 1. Kassierer wird erforderlich, nachdem sich nun auch die Hausbank aus Schönberg zurückgezogen hat (die Post tat dies schon früher und Ende des Jahres wird sich auch der kleine Supermarkt verabschieden).

www.tsg-schoenberg.de heißt die neue Domain im Internet (als Gastgeber nutzen wir allerdings nach wie vor das Hochtaunus.Net)

2001

Peter Heyser löst Jutta Schmidt als 1. Kassierer ab. 18 Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft ( darunter Waltraud Bernd (40 J), Konrad Kraft (50 J)). EURO- Beitragssatzung verabschiedet.

Das Volleyball- Mixed- Team erreicht als Tabellenzweiter der Frankfurter Vorrunde die Play- Offs gegen die starken Giessener Teams. Eine tolle Saison, wir hoffen, dass wir weitermachen können. Den Damen glückt als Tabellendritter der Aufstieg in die Kreisklasse A. Die neue Saison 2001/ 2002 wird mit 4 Jugendmannschaften gestartet (D-A) !

Bomber Müller außer Form, Eintracht Frankfurt schlägt RW Essen 2:1, Nur 36 Diensttelefone für 320 Kripo- Beamte....Dies waren Schlagzeilen in der Bild- Zeitung vom 13. September 1969, vier Wochen vor der offiziellen Einweihung der Schönberger Mehrzweckhalle. Die Nachrichten fand die Putz- Truppe der TSG Schönberg beim Hausputz 2001 auf dem wohl wertvollsten Fundstück beim Großreinemachen des Bühnendoppelbodens der Taunushalle.  

Landesturnfest in Bad Homburg: Gute Ergebnisse der Mitglieder der Mädchengruppe (M. Prassel- Walz). Eindrucksvolle Vorführungen der Gruppe auf der Hauptbühne vor dem Bad Homburger Kurhaus.

Aus der Ballett- Abteilung wird der 'Kreative Kindertanz (A. Wappenschmidt) ausgegliedert.

Brunnenfest diesmal mit Top- Wetter: ein super Spaß

2002

Volleyball- Damen Vizemeister der Kreisklasse, Mixed- Team ungeschlagen in der B- Gruppe der Leistungsklasse. Alle vier Jugendteams habe ihre Spielrunde erfolgreich abgeschlossen. 
Vorstand wird ohne Änderung wiedergewählt:
R. Schmidt, 1. VO; M. Prassel- Walz, 2. VO; Jörn Seifert, Oberturnwart; Peter Heyser, 1. Kassierer; Hans Brückner, 2. Kassierer; Axel Rauer, 1. Schriftführer; Herbert Jäger, 2. Schriftführer.
20 Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft: 1x 50, 4x 25, 15x 10

Neu im Programm auf vielfachen Wunsch: eine Jungengruppe zum 'richtig austoben' unter Leitung von Alexander Schwarte

Brunnenfest und vorweihnachtliches Kinderfest werden zu DEN Standard- Programmpunkten des Jahres

Die Internet- Präsenz der TSG zieht nun auch 'physikalisch' nach tsg-schoenberg.de um. Danke an das hochtaunus.net für die geleistete 'Starthilfe'.

2003

Mitgliederversammlung bestätigt erneut bestehenden Vorstand. Lars Hildbrandt und Paul- Dieter Emmel werden für besondere Leistungen ausgezeichnet

Ballettgruppen und Leitung von Celia Reufels veranstalten schon fast traditionell große Vorführungen (Seniorennachmittag) in der Stadthalle.

Benefiz- Initiative 'sport-in-kronberg.de' wird gegründet.

Die Mädels aus dem Königsteiner St.-Angela-Projekt nehmen erstmals am Spielbetrieb der Volleyball- Jugend teil.

Das Schönberger Brunnenfest wird bei großer Hitze erstmals ohne offizielle Beteiligung der Schönberger Feuerwehr durchgeführt.

Durch einen 4. Platz bei den wD- Jgd.-Bezirksmeisterschaften qualifiziert sich nach vielen Jahren wieder eine Jugendvolleyball- Mannschaft der TSG für die Südhessischen. Dort wurde dann ein nie erwarteter 5. Platz herausgespielt.

Der traditionelle Jahresabschluss mit dem vorweihnachtlichen Kinderfest / Bunten Nachmittag ist kaum noch zu 'toppen'. Eine supervolle Halle, Vorträge aller Altersgruppen und ein fliegender Nikolaus begeistern die Zuschauer.

2004

Jörn Seifert übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden von Rainer Schmidt, der nun das neugeschaffene Ressort 'Öffentlichkeitsarbeit und Medien' vertritt. Neuer Sportlicher Leiter ( früher 'Oberturnwart') wird Alexander Schwarte. Die übrigen Vorstandsmitglieder werden im Amt bestätigt. Ehrungen für besondere Leistungen gehen an das Volleyball- Übungsleiter- Team mit Anka Finger, Nicole Blunck und Daniel Callwitz. Dank für 50-jährige Treue an Elisabeth Urban.

Die Volleyballerinnen erreichen mit Platz 2 in der Kreisklasse die Relegationsrunde. Leider allerdings keine Damenmannschaft in der kommenden Saison, dafür aber eine vollständige Jugendmeldung A-E- Jugend.
Neben Qualifikationsturnieren und Bezirksmeisterschaften sind wir erstmals Ausrichter einer 'Südhessischen Meisterschaft' (wA- Jgd.)

Unsere langjährigen 'Turnwirte' Amelie und Franz Lukas müssen leider im April aus gesundheitlichen Gründen den Betrieb der Gaststätte aufgeben (  im Dezember ist zwar ein neuer Pächter gefunden, wann der aber den Betrieb wieder aufnimmt, steht noch in den Sternen).

14.9.04 Ehrenbrief des Landes Hessen für Hans Brückner

Im Team der Viktoria- Schule erringen wir beim internationalen Bewegungswettbewerb Youth-in-Motion' den 2. Platz.

Mit dem i-Punkt startet ein Projekt des Integrationssports: bewegungsauffällige Kinder 'trainieren' gemeinsam mit anderen Kindern.

Das vorweihnachtliche Kinderfest mit Buntem Nachmittag war ein Riesenerfolg, den wir gerne wiederholen wollen.

2005>

Zlatko Tomas startet als neuer 'Vereinswirt' in der Taunushalle

Weibl. Volleyball- D- Jugend nimmt an den Hessischen Meisterschaften teil.

Ehrenbrief des Landes Hessen für Herbert Jäger.
Mitgliederversammlung ernennt Hans Brückner und Herbert Jäger zu Ehrenmitgliedern

VB- Kooperation mit St. Angela / Königstein wird leider aufgelöst wegen unterschiedlicher Vorstellungen der Weiterführung.

Große Fahrt zum 2. Internationalen Schönberg- Festival nach Schönberg / Tirol im Stubaital

Jörn Seifert muss wg. eines längeren Auslandsaufenthalts die aktuellen Vorstandsgeschäfte ruhen lassen bzw. an den übrigen Vorstand übergeben.

Erstmals eine gemeinsame Sportlerehrung in Kronberg:
Für die TSG auf dem Treppchen: M. Prassel- Walz als Trainer/ ÜL des Jahres, Helene Freitag (85) ( 2. Platz Erwachsenenwertung weiblich), Volleyball D-Jugend ( 2. Platz Mannschaft Jugend) und R. Schmidt (3. Platz Ehrenamt)

Ausgezeichnet: Die 'Schlappekicker-Aktion' der Frankfurter Rundschau belohnt das i-Punkt-Projekt mit EUR 2000.
Die Dingeldein-Stiftung fördert die TSG mit EUR 1000.

Noch mehr Publikum und Aktive: Eine volle Halle zum Vorweihnachtlichen Kinderfest und Bunten Nachmittag.

2006

Die Mitgliederversammlung wählt Karl Eilhard-Papouschek zum neuen 1. Vorsitzenden. Der 'Rest'-Vorstand wird im Amt bestätigt.
40 Jahre Mitglied: Steffi Kraft. Goldenes Mitgliedsjubiläum: Else Lutter.

Die Taunushalle platzt beim Jahresabschluss fast aus den Nähten.

2007

Julia Sauer 'verjüngt' der Vorstand als 2. Schriftführerin, 40 Jahre Mitglied: Marianne Adams, 25 Jahre Übungsleiterin: Mechthild Prassel- Walz. Herbert Jäger wird in den Ehrenbeirat gewählt.

Volleyball: Das w18-Team und (Überraschung !) die neue m14-Mannschaft schaffen es bis zu den Südhessischen Bereichsmeisterschaften.

Kronberger Sportlerehrung 2007: Auf dem Treppchen Nicole Blunck (Kategorie Trainer), Waltraud Bernd (Ehrenamt), Hans Brückner (Sonderehrung) und der i-Punkt (Sonderpreis der Jury), überreicht durch den Hessischen Minister der Justiz, Herrn Banzer.

Veranstaltungshöhepunkte:Traditionell das Brunnenfest und wiederum ein gelungenes Vorweihnachtliches Kinderfest mit Buntem Nachmittag.

2008

Folkert Ahlring übernimmt von Axel Rauer das Amt des 1. Schriftführers. Paul-Dieter Emmel wird für 40-jährige Übungsleitertätigkeit geehrt. Eine Sonderehrung für besonderen Einsatz für die TSG erhält L. Spahlinger. Seltenes Jubiläum: 60 Jahre Mitgliedschaft für G. Urban.

2009

Marc Theis wird Nachfolger von Julia Sauer als 2. Schriftführer. Ehrungen für 50-jährige Mitgliedschaft an Gertrud Braubach und Margarete Hildmann, die dann im Herbst 2009 verstarb. Die 'Starken Kinder' werden durch eine eigene Fortgeschrittenen-Gruppe 'Kick-Boxen' erweitert. Von außen stößt eine Badminton-Gruppe hinzu, die nun einen Sonntagstermin in der Taunushalle nutzt. Modern Arnis wird fester Bestandteil des TSG-Programms. 
In der Saison 2009/2010 gelingt es drei Altersklassen der Volleyball-Mädels Wettkämpfe über den Bezirksbereich hinaus zu erreichen.

2010

90 Jahre TSG Schönberg: Diesmal das Brunnenfest im 'Doppel-Pack' mit reichlich musikalischer Untermalung. Leider war der Sonntagsfrühschoppen völlig verregnet.

Ein neuer Fußboden in der Taunushalle

Marci Theis und Alex Schwarte tauschen die Rollen im Vorstand.

Saison 2010/11: Erstmals Volleyball-Spielgemeinschaft im Jugendbereich zusammen mit der TuS Steinbach.

2011

Erstmals treffen sich zum Jahresbeginn die Brunnenfest-Helfer und das Vorstands-Team zu einem 'Dankeschön-Grillen' .

28 Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft: 40 Jahre: B. Deutschmann, Rainer Schmidt, 50 Jahre: R. Vollmann, W. Bernd.

Silberne Ehrennadel des HTV für H. Jäger, Ehrenurkunden des LSBH f. M. Prassel-Walz, P. Heyser und R. Schmidt. Waltraud Bernd wird zum Ehrenmitglied ernannt.

Neuer Pächter in der Taunushalle.

Die Volleyball-Mädel U16 erreichen das Finale des Hessenpokals und unterliegen nur knapp der HTG Bad Homburg

Waltraud Bernd erhält den Ehrenbrief des Landes Hessen (6/2011), ebenso Paul Dieter Emmel (07/2011)

Die TSG unterwegs: Wir besuchen einmal wieder mit großer Delegation das Internationale Schönberg-Festival in Schönberg (Stubai) / Tirol.

Gegenbesuch der Schönberger aus dem Stubaital zum Partnerschaftsabend und Weihnachtsmarkt.

Der gemeinsame Jahresabschluss beim 'Vorweihnachtlichen Kinderfest und Bunten Nachmittag' ist zur Tradition geworden. Engagierte Vorführungen und eine volle Halle. Wir freuen uns, wenn künftig fast alle Abteilungen auf der Bühne vertreten wären

2012

Mitgliederversammlung tagt erstmals auf der Kegelbahn der Taunushalle. 10 Jahre Mitglied sind Julia Sauer, Holger Reimann, Pascal Seifert, Tom Seifert, Stephan Bruckert, Samira Wirth, Elisabeth Holle, Charlotte Schmidt und Martin Oppermann. Dank für 40 Jahre Mitgliedschaft ging an Wilfried Günther, Klara Jäger und Margarete Wagner. 30- jähriges ‚Dienstjubiläum' als Übungsleiterin feierte die Zweite Vorsitzende Mechthild Prassel-Walz.

Die Leitung des Sportbetriebs übernimmt Stefanie von Saalburg.

Nach nunmehr 15 Jahren ist zur diesjährigen Mitgliederversammlung die vollständig renovierte Internetpräsenz www.tsg-schoenberg.de online.

Volleyballdamen feiern Vizemeisterschaft in der Kreisklasse. U18-Mädels kommen bis zur letzten Qualifikation zum Hessenjugendpokal.

Neustart des Restaurationsbereichs unter Leitung von A. Flamme: Bistro, Lounge und Kegelbahn " Schimmerich's "

Neu im Programm: Joga, Rugby und Cheerleading

2013

Das Jahr beginnt mit dem schon fast traditionellen 'Dankegrillen' bei den Kronberger Schützen.

Die Volleyball-Damenmannschaft freut sich über den Klassenerhalt in der Kreisliga. Die Mitgliederversammlung beschließt Satzungsänderungen zu Mitgliederpflichten und Datenschutz. Für 10 Jahre Mitgliedschaft wurden Carl Gottschalk, Anina-Maria Holzschuh, Karen Kensa Wieskawa Konkol, Laura Martens, Thais Mentzing, Peter Ochs, Philip Plass, Louisa Schwab, Cornelia Walter und Sebastian Wildt geehrt. 25 Jahre dabei sind Celia Reufels und Hedwig Zickler. Für vier Jahrzehnte TSG-Treue wurden Sonja Jäger und Gerlinde Walden ausgezeichnet. Gar 60 Jahre ist Paul-Dieter Emmel bei der TSG Schönberg nicht nur als Sportler aktiv. Paul- Dieter Emmel wird zum Ehrenmitglied ernannt.

Rugby und Chearleading haben leider nicht den erhofften Zuspruch gefunden und werden wieder 'auf Eis' gelegt. Dafür sind Kickboxen und Modern Arnis im Trend.

Der gemeinsame Jahresabschluss beim Vorweihnachtlichen Kinderfest und Bunten Nachmittag war einmal wieder ein im wahrsten Sinne voller Erfolg

2014

Der Vorstand beschließt, das Brunnenfest nicht mehr unter der Organisationshoheit der TSG stattfinden zu lassen, sondern sich 'nur noch' in geeigneten Weise daran zu beteiligen ( z.B. der Kinderbetreuung. Das organisatorische und finanzielle Risiko ist angesichts gestiegener Kosten und sinkender Zuwendungen sowie Problemen bei der Suche geeigneter Helfer nach mehr als 25 Jahren einfach zu groß geworden.

Die Mitgliederversammlung beschließt einstimmig die vom Vorstand vorgeschlagene Beitragserhöhung. Leider wählt sie mangels Kandidaten keinen neuen 1. Vorsitzenden. Hans Brückner verabschiedet sich nach 25 Jahren als Verantwortlicher für die Mitgliederverwaltung und das Beitragswesen aus dem Vorstand. Neuer 2. Schatzmeister wird Folkert Ahlring, dessen bisherige Position als 1. Schriftführer nun von Alexander Schwarte besetzt wird. Neu im Vorstand: Henning Vollack als 2. Schriftführer.

Volleyball: mU13-Team darf bei den Südhessischen starten und schafft sogar die Weiterqualifikation zur 'Hessischen', wU15 schafft es bis zum Qualiturnier zum Hessenjugendpokal. mU13 übersteht auch die Südhessen-Quali und erreicht bei den Hessenmeisterschaften 2013/14 einen hervorragenden 10. Platz:
In der Saison 2014/15 gleich der nächste Erfolg. Die frischgestartete wU14-Mannschaft wird gleich in ihrer ersten Saison Bezirksmeister und erreicht damit einen Platz bei der Qualifikation zum Hessenjugendpokal ( Februar 2015).

Haushaltsberatungen Kronberg 2015: Die Zuschüsse an die Vereine sollen nach 2011,2012 und 2013 nochmals drastisch gekürzt werden. Die TSG wendet sich mit einem offenen Brief an alle Fraktionen und kann so eine weitere Kürzung der Zuschüsse ( für die TSG wäre insbesondere der Sportkindergarten betroffen gewesen) zumindest für 2015 abwenden.

Das Vorweihnachtliche Kinderfest wird aus Termingründen erstmals ins neue Jahr verschoben. Für Januar 2015 wird zu einem NACHweihnachtlichen Kinderfest eingeladen.

2015

Das Vereinsjahr startet mit dem verschobenen Jahrsabschlussfest. Wieder ein voller Erfolg, aber für das nächste Event soll doch wieder der normale Termin vor den Weihnachtsferien genutzt werden.
Mitgliederversammlung 2015: Rainer Schmidt übernimmt für die Rest der Wahlperiode wieder den Vorsitz, nachdem mit Daniel Röhrig ein kompetenter Nachfolger für den Bereich 'Öffentlichkeitsarbeit und Medien' gefunden werden konnte. Geehrt wurden Reinhard Koch, Indiaciara Sobotta, Nina Jungels, Folkert Ahlring und Sophie Bewersdorf für 10 Jahre Mitgliedschaft, Jutta Schmidt für 25 Jahre Treue. Hans Brückner feiert 60 Jahre Vereinszugehörigkeit. Herbert Jäger und Heinz Wolf sind gar 70 Jahre dabei.

Nach wie vor aktuelle: Die Fragestellungen zur Finanzierung der Renovierung der Taunshalle
Klar fehlen auf dem Brunnenfest die TSG-Bobby-Cars nicht. Ein Helferteam unterstützt das Nachbarschaftsfest mit einer Kinderbetreuung.

Volleyball macht Spaß: Das Jungsteam U14 ist das hessenbeste aus dem Hochtaunuskreis!

Im Frühherbst ist das TSG-Team wieder auf dem Herbstmarkt vertreten: Trampolinspringen auf der Hainstraße und Tanzvorführung auf der Bühne an der Zehntscheune.

Das große Jahresabschlussfest ('Vorweihnachtliches Kinderfest und Bunter Nachmittag) wird einmal mehr ein 'voller' Erfolg am gewohnten Termin.

2016

Mitgliederversammlung 2016: Für den Posten des 2. Schatzmeisters konnte kein geeigneter Kandidat gefunden werden. Dafür war Karl Eilhard-Papouschek wieder bereit, bei der Vereinsführung einzusteigen. Rainer Schmidt wird beauftragt, kommissarisch die Mitgliederverwaltung zu übernehmen.
Jede Menge 10-Jahres-Jubiläen: Sarah Czyborra, Fabienne Haack, Lea Breitfeld, Pascal Menzel, Anna Hollander, Thomas Kämpfer, Matthias Müller, Anita Lappas, Gerhard Glatzel, Christel Hoffarth, Karin Schulz, Juliane Tippmann. Lars Emmel, Heinz Trinkaus und Ruth Henrich sind 25 Jahre dabei,   Monika Schmitt 40 Jahre. Steffi Kraft erhält nach 50 Jahren die goldene Nadel. Else Lutter mit nach 60 Vereinsjahren zum Ehrenmitglied ernannt.

Kommunalwahl: Alle Fraktionen der StVV sprechen sich im Vorfeld der Kommunalwahl für den Erhalt der Taunushalle aus.
Volleyball: Alle Altersklassenteams (mU15, wU15, wU14) erreichen die Qualifikationsturniere zum Hessenjugendpokal.
Mit einer Wildcard dürfen die U15-Jungs trotz Nichtantretens beim Qualifikationsturnier beim Hessenjugendpokal antreten. Wegen der Belegung der Sporthallen im Rhein-Main-Gebiet als Flüchtlings-Notunterkünfte springt die TSG bei vielen Jugendturnieren als Ausrichter ein, denn die Altkönigschule ist nicht von der Sonderbelegung betroffen.

2017

Mitgliederversammlung 2017: Rainer Schmidt übernimmt nach wie vor als Beauftragter die Mitgliederverwaltung, ein neuer Kandidat für das Amt des 2. Schatzmeisters konnte noch nicht gefunden werden. Ebenso bleibt nach Wegzug von S. Saalburg die Position 'Leiter/in Sportbetrieb vakant.

Ehrungen für 10 Jahre Mitgliedschaft: Marlene Rabe, Laura Friedrich, Elmar Nessler, Hans-J. Kabbe, Jutta Deutschmann, Leonie Marie Wilms, Sophie Stein, Lara Stein, Celine Wildermuth, Josip Salic, Jana Scholz, Frances Strössenreuther, Gudrun Reuter-Schwieder. 25 Jahre dabei: Friedrich K. Schmidt, Daniel Callwitz, Karl Eilhard-Papouschek. Für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt: Edgar Benirschke. Marianne Adams, nun  50 Jahre Mitglied, wird für ihre Verdienste als Übungsleiter und Vorstandsmitglied von der Versammlung zum Ehrenmitglied ernannt.

Taunushalle: Trotz Versprechen im Wahlkampf ist von Realisierungsplänen zur Modernisierung und Erweiterung der Taunushalle noch nichts zu sehen.
Volleyball: Alle Jugendteams mU14, wU14, wU15 und wU20 erreichen mindestens die Qualifikationsrunde zum Hessenjugendpokal. Das mU14-Team nimmt an der Endrunde teil.

Über 15 Asylbewerber, mehrheitlich unbegleitete Minderjährige, nehmen regelmäßig am Sportbetrieb teil (Tischtennis, Volleyball, Trampolin)