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Ergebnisse  2001/ 2002

Volleyball- Photos im TSG- Album


Volleyball- Pictogramm

[Damen] [weibl. B-Jgd] [weibl. C- Jgd] [weibl. D-Jgd] [Mixed]

Damen:

2001/2002:
KKlasse Mitte

VB Damen 2001

04.05.2002: Relegations- Turnier der Kreisklassen- Zweiten

Mit zwei 3:1- Siegen gegen die TG Niederrad und die Mannschaft aus Schlangenbad konnten die TSG Damen sich den Anspruch auf einen evtl. Nachrückerplatz in die Kreisliga sichern. Damit wurde der 2. Tabellenplatz nach der Normalrunde deutlich manifestiert. Ob es allerdings zum Nachrücken überhaupt kommt, entscheidet sich erst auf der späteren Spielklassenversammlung.

09.03.2002: TG Bad Soden - TSG 0:3

Auch wenn aus diesmal ein aus 4 Mannschaften zusammengestelltes Team ( einschl. Mixed, B- und C- Jugend ) auflief, gab es keine Probleme, mit einem 3:0 gegen Gastgeber Bad Soden Platz 2 endgültig zu sichern.
Abi- Stress, Krankheit und Verletzungen hatten die Schönberger Damenmannschaft so dezimiert, dass selbst auf 'Oldies' und 'Kids' zurückgegriffen werden musste. Erfolgreich, wie man sieht.

23.02.2002: Niederjosbach - TSG 0:3

In der Kreisklasse Mitte hatten die Volleyball- Damen der TSG Schönberg erwartungsgemäß keine Probleme mit dem noch sehr jungen (C-Jugend) Team von Gastgeber TUS Niederjosbach. Dabei setzte das TSG Team die Anweisungen von Coach Rainer Schmidt konsequent um: das Spiel machen und nicht auf die Fehler der körperlich eindeutig unterlegenen Gegner warten. Sonja Karrenberg aus der eigenen B- Jugend nutzte die Gelegenheit zu einem starken Debut als Zuspielerin (für die verletzte Carmen Schmidt) und Ina Lüke spielte (obwohl im Abi- Stress) in Durchgang zwei mit einer 14er Aufschlagserie mit 8 direkten Punkten den Satz fast ganz alleine zuende: 25: 6; 25:10; 25:12.

16.02.2002: TSG - Stierstadt 3:0; TSG - Höchst 3:0

DJK Flörsheim ist zwar  nicht mehr von der Tabellenführung zu verdrängen. Auf Platz 2 wollen sich jedoch möglicherweise die Damen von Aufsteiger TSG Schönberg festsetzen. Dazu galt es zunächst die Nachbarn aus Stierstadt zu schlagen und dies erstmals ohne Coach- Betreuung, denn die etatmäßigen TSG- Trainer waren durch eigenen Spieleinsatz oder Urlaub verhindert. Das Team um Kapitän Carolin Heise hatte 'alle Hände voll' zu tun, die Satzweste rein zu halten. 90 Minuten für nur drei Durchgänge waren eine lange Strecke, am Ende war das Experiment gelungen: 27:25; 25:18; 25:23 das knappe, aber verdiente Ergebnis.

Für das tabellenmäßig wichtigere Spiel gegen OSC Höchst konnten die TSG Damen dann doch noch von den heimischen Volleyballfreunden Andreas Rossa (TTVC Bad Homburg, MTV Kronberg) als Betreuer gewinnen. Und sie machten ihre Sache gut. Unerwartet glatt ( Höchst kam nicht einmal in die Nähe von 20 Gegenpunkten ) wurden wieder drei Sätze gutgeschrieben: 26:16; 25:12; 25:14

9.12.2001: TSG - Bergen-Enkheim 3:1; TSG - Flörsheim 0:3

Allseits zufriedene Gesichter machten die Volleyballer der TSG Schönberg am letzten Rundenspieltag vor der Weihnachtspause.

Die Schönberger Damen waren Gastgeber der Top- Begegnungen der Kreisklasse Mitte: Im ersten Spiel musste der Tabellenzweite TV Bergen- Enkheim seine zweite Niederlage einstecken. Hochmotiviert gingen die TSG- Damen als Tabellendritte zur Sache: gerade mal eine Rotationsrunde reichte aus, um mit 25:11 zu zeigen, wer in der Kronberger  Altkönigschule die Hausrechte hatte, ähnlich deutlich ging auch Satz zwei mit 25:17 an die Gastgeber aus Schönberg. Durchgang drei hielt die TSG noch bis zum 16:16 offen, ehe ein paar leichte Fehler Bergen-Enkheim zumindest für diesen Satz auf die Siegerstraße brachten (19:25). In den Tieb-Break wollten die Damen aus Schönberg jedoch nicht. Über ein 11:14, 19:20, 23:23 kam die TSG ‚häppchenweise’ zum verdienten 25:23 und damit zur 3:1 Revanche für das Hinspiel.

DJK- Flörsheim, ungeschlagen und mit fast blütenweiser Satzweste verdient an der Tabellenspitze, war der erklärte Favorit der zweiten Begegnung. Doch Weihnachtsgeschenke wollten die TSG- Damen nicht verteilen und kämpften um jeden Ball. Den Ball beim Gegner unterzubringen war keine leichte Aufgabe, denn Flörsheim fischte aus allen Ecken fast jeden Ball spielbereit wieder hervor. Wie eng es zuging, zeigte z.B. ein Superballwechsel, der  8-mal beide Seiten zu äußerstem Einsatz zwang. Hätte die TSG das ein oder andere Mal etwas weniger Respekt und mehr Angriffslust gezeigt, vielleicht wäre die Überraschung geglückt und man hätte Flörsheim wenigstens einen Satz abgenommen. So blieb die Zufriedenheit, Flörsheim die Punkte zum 19:25; 20:25; 19:25 wenigstens nicht geschenkt zu haben und den Tabellenführer über eine Stunde mehr als beschäftigt zu haben.

17.11.2001: Stierstadt - TSG 2:3

Den Anschluß an die Tabellenspitze haben die Schönberger Kreisklassen- Damen mit einem 3:2- Sieg gegen den gastgebenden Tabellennachbarn TV Stierstadt gehalten. Allerdings konnte die TSG zu kaum einer Phase ihre gute Trainingsform ins Spiel umsetzen. Insbesondere durch zu viele Fehlaufschläge vergaben die TSG- Damen die Chance zu einem eindeutigeren Ergebnis. Bis das Spiel dann doch endlich im fünften Durchgang mit 15:13 ( nach 12:4 und 13:6 ) ausgerechnet mit einem As für die TSG Schönberg entschieden war, musste ein ums andere Mal gezittert werden: 25:16; 22:25; 25:16; 23: 25; 15:13.

27.10.2001: Flörsheim - TSG 3:0

Gastgeber DJK Flörsheim war an diesem Spieltag noch nicht von den Kreisklassen- Damen der TSG Schönberg zu bezwingen. Trainer Daniel Callwitz und sein Team waren jedoch trotz der 0:3- Niederlage keineswegs niedergeschlagen, sondern waren mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden. Das es auch durchaus anders hätte ausgehen können, zeigte der dritte Durchgang, bei dem Flörsheim trotz einer 24:20- Führung noch lange zittern musste: erst bei 29:27 mußte die TSG den entscheidenden Punkt abgeben (18:25; 17:25; 27:29).

21.10.2001: OSC Höchst - TSG 1:3

Die Kreisklassendamen der TSG Schönberg kamen nach der Herbstpause mit einem deutlichen 3:1- Sieg über Gastgeber OSC Höchst aus den Startlöchern: Durchgang eins legte die TSG zwar gleich ‚zu den Akten’, nachdem OSC Höchst mit einer 9:1- Führung begann, sie sogar noch auf 16:5 ausgebauen konnte (17:25). Dann machten die TSG- Damen aber deutlich mehr Druck, insbesondere verfehlten die Aufschlagserien von Carolin Heise nicht ihre Wirkung. Eine geschlossene Mannschaftsleistung (Trainer Daniel Callwitz hatte in der gut besetzten Ersatzbank die volle Auswahl) und deutlich weniger Eigenfehler als die Gastgeber brachten den verdienten Sieg (17:25; 25:20; 25:13; 25:21).

23.9.2001: Bergen-Enkheim - TSG 3:1

Auf dem 'Sonnenplatz' des Tabellenführers dürfen sich die Kreisklassen- Damen der TSG in die Herbstferien verabschieden, obwohl das Gastspiel beim TV Bergen- Enkheim mit 1:3 verloren ging. Mehr als 10 Spielerinnen des Gesamtkaders hatten sich mit Verhinderung durch Klassenfahrten unabkömmlich melden müssen. Dennoch brachte die TSG ein spielfähiges Team 'auf die Reise', in dem sogar zwei C-Jugendliche debütieren durften. Trainerin Ines Bagus war unter diesen Umständen nicht nur mit dem Ergebnis mehr als zufrieden (-21;22; -19; -16), sondern auch mit dem Einsatz und Spielfreude, den die jungen Damen an den Tag legten.

15.9.2001: TSG - Niederjosbach 3:0; TSG- Schwalbach 3:0

Mit blütenreiner Weste haben die Kreisklassen- Damen der TSG Schönberg die Spielrunde 2001/ 2002 begonnen.  Zum Heimspiel in Kronberg war das noch sehr junge Team vom TuS Niederjosbach zu Gast. Eindeutig die körperliche Überlegenheit der Gastgeber, die, obwohl auch fast alle noch im A-Jugend- Alter, doch unübersehbar mehr Spielerfahrung auf das Feld brachten: 25:9; 25:10 und 25:17 lautete nach 40 Minuten das eindeutige Ergebnis für die TSG Schönberg. Auch der TG Schwalbch/TG Bad Soden erging es nicht viel besser, obwohl sich die TSG- Damen das ein oder andere Mal deutlich mehr bewegen mussten, um den Ball im Feld der Gäste unterzubringen. Erfreulich sicher war bereits die Umstellung auf ein vorgeschritteneres Spielsystem gelungen, das die Angriffe über die Mittelpositionen deutlich effektiver machte. Zwar musste TSG- Trainer Daniel Callwitz gegen Spielende kopfschüttelnd mit anschauen, wie die überlegenen Schönberger den Gästen in Sachen Fehlaufgaben in nichts nachstanden, aber von einem ständigen 3-4-Punkte Vorsprung konnte man komfortabel bis in Ziel zehren: 25:16; 25:12; 25:21.

Für die TSG Schönberg spielten: Sabrina Baic, Anca Gehrhardt, Christiane Göllner, Carolin Heise, Nina Höfler, Andrea Keppler, Jenny Kühne, Katharina Lüke und Carolin Weber.

 

 

Weibl. Jgd. B:

B-Jugend 2001: Unterwegs beim Turnier in Goldstein
(erster Turnierbesuch 2001)

27.10.01 : Eintracht Wiesbaden - TSG  0:3

Nun hat endlich auch die weibliche B- Jugend der TSG Schönberg ins Spielgeschehen der Jugend- Runde eingegriffen. Nach einem aus organisatorischen Gründen ausgefallenen ersten Spieltag waren die Mädels entsprechend motiviert, gegen Gastgeber Eintracht Wiesbaden ihre technischen Fortschritte zu demonstrieren. So hatte Betreuer Rainer Schmidt kaum Mühe, das Team auf dem Feld zu dirigieren. Einzig das immer wieder von Wiesbaden eingeleitete ‚Ping-Pong’- Spiel bereitete immer wieder Schwierigkeiten und führte zu unnötigen Punktverlusten. Auszeiten zum richtigen Zeitpunkt und zugehörige Ansprachen brachten die Mannschaft aber immer wieder auf die Siegerstraße. Berechtigterweise durften sich die Mädchen und ihre an diesem Tag (wegen eigenem Spieleinsatz) verhinderte Trainerin Anka Finger über einen sauberen 3-Satz- Sieg freuen: 25: 21; 25: 23; 25:20.

 

 

Weibl. 

Jgd C/D:

Mixed vb-mixed-team 2000

(es fehlen Katrin Pabst, Daniel Callwitz und Andrea Pfeiffer)

28.4.2002 Sieg bei Relegationsturnier

Mit der Neuordnung des Mixed- Spielbetriebs war es erforderlich, die bisher in der HVV- Leistungsklasse des HVV spielenden Teams in die BFS ( Breiten- und Freizeit- Sport)- Runden der Bezirke zu integrieren. Für den Bezirk West müssen sich entsprechend dem Tabellenstand der Vorrunde der Leistungsklasse 7 Teams für die 3 Leistungsklassen qualifizieren. Nach einem klaren Erfolg beim Qualifikationsturnier der B- Klasse, ausgerichtet vom TV Kalbach, startet die TSG Schönberg in der 'Wunschliga'. Sowohl der B- Gruppen- Vorletzte TV Hahn als auch C- Gruppen- Zweiter TV Kalbach und das Leistungsklassen- Team vom DJK Frankfurt Süd mussten gegen die mannschaftliche Geschlossenheit der TSG Mannschaft passen, obwohl  insbesondere bei den Damen zunächst arge 'Besetzungsprobleme' drohten, die sich aber im Spielverlauf auflösten. 
TV Kalbach besiegte TV Hahn und DJK Frankfurt und steht damit als zweiter 'Einrücker' fest.

 

16.3.2002:TSG-  DJK 3:1 (27:25; 25:9; 24:26; 25:22); 
TSG – Camberg 3:1 (23:25; 25:8; 25:22; 25:23)

In der Gruppe B der HVV Leistungsklasse konnte das Mixed- Team die Rückrunde mit weißer Weste beenden. Sowohl gegen DJK Süd Frankfurt als auch gegen TG Camberg nahmen die Schönberger beide Siegpunkte mit. Auf ungewohnt glattem Parkett ging zwar nicht alles so leicht von der Hand wie geplant ( dazu leisteten sowohl DJK als auch Camberg zu sehr Widerstand), doch entscheidend ist eben, wer zuerst bei drei Sätzen die Nase vorn hat.

Insbesondere die Schönberger Damen hätten wohl teilweise gerne ein etwas schnelleres Ende gesehen, denn sie mussten diesmal beide Partien ohne Wechselmöglichkeiten durchstehen, während zumindest die Zuspieler Peter Heyser und Rainer Schmidt sich auf jeweils einen Durchgang konzentrieren konnten. Für deutlichere Ergebnisse war am letzten Saisonspieltag keine Gelegenheit, dazu hätten der Schönberger Angriff, manchmal gehandicapt durch unpräzise Annahme und Danke- Verteidung, konstanter punkten müssen.

Alles in allem eine gute Saison mit viel Spielspass, leider mit der kleinen Träne im Auge, dass die oberen Play- Offs knapp verpasst wurden (der direkte Konkurrent VfL Goldstein blieb in der A- Klasse übrigens sieglos).

„Wenn wir jetzt noch über den Sommer unsere Spieler(innen)- Decke ein wenig verlängern könnten, gibt’s bestimmt wieder eine tolle Saison 2002-2003, gleichgültig ob in der bestehenden Klasseneinteilung oder nach Integration in den HVV- Breitensport- und Freizeit- Bereich. Wer es einmal mit uns versuchen will, ist zum Probetraining herzlich willkommen,“ so Coach Rainer Schmidt sichtlich erfreut über die mannschaftliche Geschlossenheit des Schönberger Mixed- Teams.

17.2.2002 TSG - Nauborn 3:0; TSG - Asslar 3:0

Das Mixed- Team der TSG Schönberg ist erfolgreich aus der Winterpause in die Rückrunde der Mixed- Leistungsklasse ( B-Gruppe ) gestartet: Nachdem am ersten Spieltag bereits USC Giessen und MTV Giessen geschlagen wurden, standen diesmal TV Asslar und TSV Nauborn 'auf dem Programm': Die TSG mußte auf der 'Männerseite' auf zwei Mittelblocker ( Familienfeiert, Urlaub) verzichten. Die Damen traten auch nicht in Vollbesetzung an ( Krankheit, Urlaub, Wochenendarbeit ), fanden aber in A. Pfeiffer (eigentlich pausierend) und C. Schmidt ( KKlasse ) gute Unterstützung. Auch wenn dadurch die rechnerischen Möglichkeiten etwas eingeschränkt waren, zeigte das TSG- Team eine solide Leistung und war immer in der Lage, eine etwas schwächere Annahmeserie durch konzentriertes Aufschlag- und Angriffsspiel zu kompensieren. Am Satzende hielten die Schönberger immer den nötigen Vorsprung:

TSG- Asslar: 25:22; 25:19; 25:22. TSG- Nauborn: 25:6; 25:15; 25:23

2.2.2002: TSG - USC Giessen II 3:2; TSG- MTV GI I 3:1

9.12.2001: DJK SC Süd Frankfurt - TSG  1:3

Das Mixed- Team der TSG- Schönberg hat mit seinem 3:1- Rückspiel beim DJK SC Süd Frankfurt die Süd- Vorrunde der Mixed- Leistungsklasse beendet. Zwar durfte man auch diesmal beide Punkte mit nach Hause nehmen (25:22; 25:22: 24:26; 25:19), da aber DJK (obwohl von der TSG erhofft und erwartet) auch die Begegnung gegen Vfl Goldstein nicht für sich entscheiden konnte, darf Goldstein nun als dritte Mannschaft den Süden in der ‚oberen’ Rückrunde (A- Klasse) der HVV- Leistungsklasse vertreten, während Schönberg mit dem vierten Platz der Vorrunde vorlieb nehmen muss und in der B- Klasse startet.

Dennoch ist das TSG- Team mit dem Erreichten zufrieden und freut sich insbesondere über die erfolgreiche Integration der Neuzugänge und den von Spiel zu Spiel steigenden Spielspaß, der sicher in die Rückrunde gerettet werden kann.

1.12.2001: TSG - DJK SC Süd Frankfurt 3:0
3.12.2001: TSG - TG Camberg 3:0

Einen seltenen Ausgang nahm der Heimspieltermin der TSG- Mixed- Volleyballer am vergangenen Wochenende. Spiel eins wurde im zweiten Durchgang abgebrochen,  da die Gäste vom DJK SC Süd Frankfurt wegen Wassertropfen auf dem Spielfeld nicht mehr weiterspielen wollten. (Immer wieder einmal ist das Dach der neuen Halle der Kronberger Altkönischschule bei starken Regenfällen nicht dicht!). Das Schiedsgericht der TG Camberg entschied jedoch auf ‚Bespielbarkeit des Platzes’, die Tropfen hätten ggf. zwischen Ballwechseln gewischt werden können. Damit wurde das Spiel für die TSG Schönberg halb am Grünen Tisch entschieden. Zuvor hatten sich die Schönberger nur zu Beginn des ersten Durchgangs etwas schwer getan, als gleich eine ganze Sechserserie Frankfurter Aufschläge bei der Annahme in ’alle Winde verweht’ wurde und der Ball nie beim Zuspieler ankam. Dieser Frankfurter Vorsprung hielt dann auch bis zum 18:15, ehe die TSG zeigte, wer heute Herr im Haus war. Satz zwei wurde dann von Anfang an auf Schönberger Vorsprung gespielt, ehe Frankfurt bei 15:10 nicht mehr mitspielen wollte. (25:22; 25:10; 25:0)

Für den zweiten Durchgang gegen TG Camberg kündigte das etatmäßige Schiedsgericht der DJK Frankfurt konsequenterweise an, das Spiel nicht anpfeifen zu wollen, obwohl beide Teams spielbereit waren. Unbürokratisch einigten sich die Mannschaftskapitäne auf ein Nachholspiel am folgenden Montag. In der Schönberger Halle gab es dabei für die TG Camberg nicht viel zu holen, obwohl insbesondere der Einsatz der Camberger Damen in der Feldabwehr und im Angriff bemerkenswert war.

Schönberg ging einfach zu routiniert zur Sache, von den Annahmeschwächen des Samstags war nichts mehr zu sehen und so fanden die Pässe der Schönberger Zuspieler in der Regel ihr Ziel. Die Angriffe der TSG- Damen brachten reiche Punktebeute und am Block der Schönberger kamen nicht viele Bälle vorbei. Einzig in Satz vier ließen die Gastgeber ihre Konzentration hängen und machten es der TG Camberg zu einfach. Bei einem Zweipunkte- TSG Vorsprung bei 17:15 drehte Camberg wachsam den Spieß um und entschied diesen Satz verdient mit 25:23 für sich. Satz vier sah dann wieder mit 25:15 die deutliche Überlegenheit des TSG- Teams (25:17; 25:16; 22:25; 25:15)

18.11.2001: Römerstadt - TSG 3:0

Wieder strengten sich die Schönberger Gäste gegen ihren Lieblingsgegner mächtig an und zeigten in den Durchgängen eins und zwei hervorragendes Volleyball- Spiel, ohne allerdings Entscheidendes am 3:0 Endergebnis  ändern zu können. Diese Erkenntnis schien dann auch für den dritten Durchgang in den Köpfen des Teams zu stecken, denn schnell zog Römerstadt mit 5:0 davon, ohne dass die TSG- Spielerinnen und - Spieler auch nur einen zwingenden Angriff durchgebracht hätten. Es reichte noch zu einer Ergebnisverbesserung auf zweistellige Ballpunktzahlen, letztlich fiel jedoch ein kleiner Schatten auf einen ansonsten guten Auftritt ( 21:25; 20:25; 11:25).

4.11.01 TSG- Schöneck 2:3; TSG - Römerstadt 1:3

Dies waren nun die härtesten ‚Brocken’, die man sich zum Heimspieltag des Schönberger Mixed- Teams in der HVV- Leistungsklasse einladen konnte. Sowohl der VC Schöneck als auch die TG Römerstadt standen auf der Gästeliste der TSG. Mit dem VC Schöneck hatte man gerade am letzten Spieltag Bekanntschaft gemacht und eine 0:3 Niederlage einstecken müssen. Mit entsprechenden Vorsätzen ging die TSG deshalb in die erste Runden. Mit dem Umsetzen der Vorsätze in ‚Zählbares’ klappte es aber in den Durchgängen eins und zwei überhaupt nicht, zu sehr versteckte man sich vor der eigenen Courage (11:25;17:25). Dann jedoch lief es erheblich besser. Zwar brachte man den starken VC- Angriff über die Mittelpositionen immer noch nicht in den Griff, aber zumindest vermieden die Schönberger erfolgreich eigene Fehler und revanchierte sich verdient mit zwei Zählern auf Schönberger Seite (25:23; 25:22). Im entscheidenden fünften Satz hatte die TSG zum Seitenwechsel mit 8:7 die Nase vorn und konnte auch bis zum 12:12 tapfer dagegen halten. Sieger des Schlagabtauschs blieb jedoch leider nach 89 Spielminuten einmal mehr der VC Schöneck (12:15)

Mit der TG Römerstadt hatten sich die TSG- Volleyballer immer packende Duelle geliefert, auch wenn die Taunusstädter in der Regel den Kürzeren zogen. Erstmals mit Libero (Peter Heyser) wollte die TSG einige Annahme- und Verteidigungsschwächen aus dem ersten Spiel beseitigen, was auch recht gut gelang. Insgesamt hatte jedoch wohl die erste Begegnung zu viel Kraft gekostet, jedenfalls fanden die Schönberger Angriffe nicht häufig genug ihr Ziel, insbesondere wurden zu viele ‚Muß- Punkte’ und ‚Danke- Bälle’ vergeben. Trainer Rainer Schmidt dennoch zufrieden: „ Den Favoriten fast die maximale Zahl der Sätze abgeknöpft und mit der Integration der zahlreichen Neuzugänge wieder ein Stück weitergekommen, so haben wir doch viel Spaß miteinander.“

21.10.01 Schöneck - TSG 3:0; Goldstein - TSG 3:2

Das TSG- Mixed- Team (HVV Leistungsklasse) musste am Wochenende beim klaren Favoriten VC Schöneck antreten. „Hauptsache, wir machen ein gutes Spiel“ war die Zielvorgabe von Spielertrainer Rainer Schmidt,“ das Ergebnis ist nur zweitrangig.“ So war dann auch der Sieg des VC Schöneck mit 3:0 ( 25:21; 25:20; 25:15) zwar standesgemäß, aber keinesfalls so deutlich, wie die Zahlen aussagen. Mit Daniel Callwitz kam nun auch der dritte Schönberger Neuzugang zu einem guten Einstand. „Den VC Schöneck kann man nur packen, wenn man die starken Mittelblocker, über die fast alle Angriffe laufen, in den Griff kriegt, wir werden uns hierauf beim Rückspiel besonders konzentrieren.“

An diesem Dreier- Spieltag musste die TSG Schönberg dann noch gegen den VfL Goldstein antreten. Wie in der letzten Saison sollte es ein Kampf um jeden Ball werden. Nach zwei knappen Durchgängen zugunsten des VfL Goldstein (23:25; 18:25) kam dann das TSG- Team zu verdienten Erfolgen (25:18; 25:17), wobei es sich auszahlte, dass bei der TSG diesmal beide Mittelblockerpositionen doppelt besetzt waren. Zwar gab es noch Probleme in der Blockabstimmung, aber mancher Ball wurde durch großen Einsatz in der Verteidigung im Spiel gehalten. Großes Lob hatte Rainer Schmidt für die Damen der TSG- Truppe, insbesondere für Neuzugang Annette Winkler, die trotz eines heftigen Migräne- Anfalls tapfer bis zum leider etwas unglücklichen Ende durchhielt: eine sehr umstrittene Schiedsrichterentscheidung beendete den heiß umkämpften Tie-Break bei 15:13 für den VfL Goldstein.

23.9.01 TSG - TG Camberg 3:0; TSG - VfL Goldstein 0:3

Am diesem Spieltag hatten die Schönberger urlaubsbedingt den Einsatz einer erfahrenen Kreisklassenspielerin geplant, was aber durch die knappe Personaldecke der KK- Mannschaft nicht umgesetzt werden konnte. So trat man also in Damen- Unterzahl an, eine gute Gelegenheit, sich mit den Neuzugängen Andreas und Martin abzustimmen. TG Camberg war mit der nicht ganz regelkonformen Zusammensetzung des TSG- Teams einverstanden, zog aber in der Begegnung eindeutig den Kürzeren. Die TSG machte kaum Fehler, glänzte durch gute Sicherungsarbeit auf allen Positionen und der Bloc-Einstand der beiden 'Neuen' auf der Mittelposition war ein voller Erfolg. Viele unnötige Eigenfehler auf der Camberger Seite ließen es nicht zu, dass die TG auch nur in die Nähe eines Satzgewinns kam (11;14;15).

VfL Goldstein entschied sich in der zweiten Begegnung für ein 3:0 am 'Grünen Tisch', denn Schönbergs Auftritt mit vier Herren entsprach nun mal nicht der aktuellen Spielordnung.

 



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